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die Diskussion um die Förderung der erneuerbaren Energien in Deutschland setzt sich über die Jahreswende hinaus fort und bekommt neue Impulse: Während die EU-Kommission noch die Befreiung energieintensiver Unternehmen von der EEG-Umlage auf Zulässigkeit prüft, kündigt die Bundesregierung eine Reform des EEG für den Sommer an. Mehr Wettbewerb, geringere Vergütung und eine Drosselung beim Ausbau der Kapazitäten lautet die grobe Richtung. Was auf die Energiekunden im Allgemeinen und die energieintensiven Unternehmen im Speziellen zukommt, wird sich wohl erst in den nächsten Monaten zeigen. Wir halten Sie auf dem Laufenden.

Mit besten Grüßen aus Ludwigshafen

Thomas Gebhart
Leiter Vertrieb Geschäftskunden

 
Marktreport

Energiepreis
(Euro):
Preis 10/12 -10/13 i.D 01.10.2013 01.10.2013
Kalenderjahr 2014 2014 2015
Strom EEX-Base 41,43 €/MWh 38,15 €/MWh 38,01 €/MWh
Strom EEX-Peak  52,11 €/MWh  49,31 €/MWh  48,25 €/MWh 
Erdgas EEX-NCG  26,95 €/MWh  26,40 €/MWh  25,75 €/MWh 
Kohle API#2    82,88 $/t  89,95 $/t 
Öl ICE/Brent     107,05 $/bbl   108,40 $/bbl 

Legende

bbl = engl. Barrel, Maßeinheit für Rohölprodukte (1 bbl = ca. 159 l)
EEX = European Energy Exchange AG, Leipzig (deutsche Energiebörse)
Kohle API#2 = Kohle-Preis-Index mit dem Erfüllungsort Amsterdam/Rotterdam/Antwerpen
MWh =Megawattstunde (1 MWh = 1.000 kWh, Kilowattstunde)
NCG = NetConnect Germany: Marktgebiet, welches als Referenzpunkt für die Lieferung von Erdgas dient.
Rohöl ICE/Brent = Rohölpreis der Sorte Brent an der Börse ICE Futures, London (= Referenzpreis)

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TWL-News
TWL stellt Vertriebsspitze neu auf

Anfang Januar 2014 hat Christian Nentwig die Leitung des Vertriebs bei TWL übernommen. Der 46-Jährige ist Diplom-Kaufmann mit einem Zusatzabschluss als Financial Advisor (EBS) und kommt von der Sanevo Vertriebs GmbH & Co. KG Offenbach. Seinen Fokus legt Christian Nentwig auf eine zielgenaue Kundenausrichtung und die ganzheitliche Sicht auf das gesamte Versorgungsszenario: „Uns ist es wichtig, unseren Kunden vielfältige und sehr flexible Möglichkeiten in der Strom- und Erdgasbeschaffung aufzuzeigen. Wir realisieren auch komplexe Lösungen wie Energiemanagement, Contracting und den Einsatz von BHKW."

Christian Nentwig leitet eine Abteilung mit 32 Mitarbeitern, die in den Fachbereichen Privat- und Geschäftskunden sowie Energiebeschaffung tätig sind. Der TWL-Vertrieb wurde 2013 strukturell neu und offensiv im Hinblick auf die Anforderungen der Energiewende aufgestellt. „Unser Vertriebsteam besteht aus kompetenten Fachleuten aus allen Unternehmensbereichen, die für unsere Kunden sinnvolle und nachhaltige Lösungen aus einer Hand entwickeln", so Nentwig.

Foto: Christian Nentwig

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TWL-News
Professionelle Hilfe für Ihr Energiemanagement

Die Einführung eines Energiemanagementsystems (EnMS) nach ISO 50001 ist ein brennendes Thema für viele Unternehmen. Betriebe, die 2016 keine Zertifizierung nach ISO 50001 nachweisen können, drohen unnötige Einbußen. TWL macht Sie fit für die Zukunft und hilft Ihnen, für Ihr Unternehmen eine passende Lösung zu finden. TWL kooperiert hierbei mit der ERN - Energiedienstleistungen Rhein-Neckar GmbH. Die Experten von ERN haben langjährige Erfahrung mit allen erforderlichen Technologien. Gerne entwickeln sie für Sie ein passendes Konzept. ERN übernimmt auch den Aufbau, die Überwachung und die laufende Optimierung des Energiemanagementsystems. Als Komplettlösung empfiehlt TWL „ERN ERNESTO". Das bewährte System für Energiedatenmanagement von ERN erfüllt alle Anforderungen von der energetischen Analyse über die Implementierung der Komponenten bis zum Reporting. Übrigens: Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) fördert die Einführung von Energiemanagementsystemen. Die Unternehmen können einen Zuschuss für eine Erstzertifizierung eines Energiemanagementsystems oder eines Energiecontrollings beantragen. Zusätzlich gibt es Zuschüsse für den Erwerb von Messtechnik und Software für Energiemanagementsysteme.

Lassen Sie sich professionell beraten! Die Erstanalyse der Energiedaten Ihres Unternehmens und das Erstgespräch vor Ort sind bei ERN kostenlos. Sie haben Fragen zum Energiemanagement oder dem damit verbundenen Spitzenausgleich für Strom- und Energiesteuer? Ihr Ansprechpartner bei der TWL, Manuel Wolff, berät Sie gerne. Er ist zu erreichen unter Telefon 0621-505 2279 oder per E-Mail unter manuel.wolff@twl.de.

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Energieeffizienz
Beleuchtung: Neues EU-Label

In vielen Unternehmen ist der Strombedarf für die Beleuchtung ein großer Kostenfaktor. In Büros beispielsweise entfallen rund 50 Prozent der Energiekosten nur auf diesen Bereich. Bei der Anschaffung von stromsparenden Beleuchtungslösungen hilft das EU-Label für Leuchtmittel, das im September 2013 erweitert wurde. Bislang gab es die Effizienzklassen A bis G. In die bis dato höchste Effizienzklasse fielen sowohl LED- als auch Energiesparlampen, obwohl sich deren Verbrauch deutlich unterscheidet. Deshalb wird jetzt stärker differenziert: Neu dazugekommen sind die Klassen A+ und A++. Am unteren Ende der Skala fallen die bisher niedrigsten Klassen F und G weg. Das neue Label erfasst jetzt auch Lampen mit gebündeltem Licht, also Spots und Reflektorlampen. Seit September ist auf dem Effizienzlabel außerdem der Stromverbrauch pro 1.000 Leuchtstunden angegeben, was in etwa dem einjährigen Einsatz entspricht. Durch eine bedarfsorientierte Lichtsteuerung können Unternehmen zusätzlich Strom sparen.

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+++ Ticker +++
KfW als Motor der Energiewende

Laut einer aktuellen Studie wurden durch KfW-Förderkredite im Jahr 2012 Investitionen in die Errichtung von Anlagen zur Nutzung erneuerbarer Energien in Deutschland in Höhe von 10 Milliarden Euro ausgelöst. Durch Produktion und Bau der im Jahr 2012 geförderten Anlagen konnten rund 73.500 Arbeitsplätze in Deutschland für ein Jahr gesichert beziehungsweise neu geschaffen werden. Durch Betrieb und Wartung finden 20 Jahre lang weitere rund 2.900 Personen jährlich Beschäftigung. Knapp 75 Prozent der durch Bau und Betrieb der im Jahr 2012 erstellten Anlagen ausgelösten Arbeitsplätze sind in kleinen und mittleren Unternehmen mit weniger als 500 Beschäftigten entstanden, rund 32 Prozent der Arbeitsplätze entfallen auf Kleinunternehmen mit weniger als 50 Beschäftigten.

Energieeffizienz verbessert

Seit 1990 hat sich die Energieeffizienz in Deutschland insgesamt um fast ein Drittel verbessert. Das heißt beispielsweise, dass zur Produktion von Waren und Dienstleistungen immer weniger Energie eingesetzt wird. Im Bereich Gewerbe-Handel-Dienstleistungen waren es im Jahresdurchschnitt fast 2,3 Prozent, die Gesamteffizienz der industriellen Produktion verbesserte sich um 0,3 Prozent.

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Thema 3
Professionelle Hilfe für Ihr Energiemanagement

Die Einführung eines Energiemanagementsystems (EnMS) nach ISO 50001 ist ein brennendes Thema für viele Unternehmen. Betriebe, die 2016 keine Zertifizierung nach ISO 50001 nachweisen können, drohen unnötige Einbußen. TWL macht Sie fit für die Zukunft und hilft Ihnen, für Ihr Unternehmen eine passende Lösung zu finden. TWL kooperiert hierbei mit der ERN - Energiedienstleistungen Rhein-Neckar GmbH. Die Experten von ERN haben langjährige Erfahrung mit allen erforderlichen Technologien. Gerne entwickeln sie für Sie ein passendes Konzept. ERN übernimmt auch den Aufbau, die Überwachung und die laufende Optimierung des Energiemanagementsystems. Als Komplettlösung empfiehlt TWL „ERN ERNESTO". Das bewährte System für Energiedatenmanagement von ERN erfüllt alle Anforderungen von der energetischen Analyse über die Implementierung der Komponenten bis zum Reporting. Übrigens: Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) fördert die Einführung von Energiemanagementsystemen. Die Unternehmen können einen Zuschuss für eine Erstzertifizierung eines Energiemanagementsystems oder eines Energiecontrollings beantragen. Zusätzlich gibt es Zuschüsse für den Erwerb von Messtechnik und Software für Energiemanagementsysteme.

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Impressum
Technische Werke Ludwigshafen AG

Industriestraße 3
67063 Ludwigshafen
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Vertrieb

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fon 0621-505 2203
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vertrieb@twl.de

Redaktion

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fax 0621-505 2008
presse@twl.de

Fotos: TWL, Gabi Schoenemann/pixelio.de

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Vorstand: Dr.-Ing. Hans-Heinrich Kleuker, Dr.-Ing. Reiner Lübke

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