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die politische Krise in der Ukraine verunsichert seit Monaten die Menschen in Europa. Auch die Wirtschaft ist von der angespannten Lage betroffen. Die Preise für Erdgas sind jedoch nach wie vor stabil, laut Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle fielen die Importpreise im Juli im Vergleich zum Vorjahr sogar kräftig. Hohe Lagerreserven garantieren, dass die Erdgasversorgung im bevorstehenden Winter auch bei möglichen Lieferdrosselungen gesichert ist. Nichtsdestotrotz bleibt zu hoffen, dass sich der Konflikt in der Ost-Ukraine bald entschärft!

    Mit herbstlichen Grüßen aus Ludwigshafen  

 

   Christian Nentwig     
   Bereichsleiter Vertrieb 

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 Marktreport

Der Strompreis ist von 36 Euro pro MWh für das Jahresbase 2015 wieder Richtung 34,50 Euro gefallen. Vor allem der sinkende Kohlepreis ist einer der Preisdrücker. Der Gaspreis bewegte sich volatil seitwärts, da sich die Angebotsrisiken aufgrund der Ukrainekrise und die Nachfrageseite die Waage gehalten haben. Der Ölpreis ist ebenfalls weiter gefallen. 

Energiepreis
(Euro):
  Preis 09/13 bis 09/14 i.D   01.10.2014   01.10.2014
             
Kalenderjahr       2015   2016
             
Strom EEX-Base   35,76 €/MWh   34,72 €/MWh   33,76 €/MWh
             
Strom EEX-Peak    45,44 €/MWh    43,66 €/MWh    42,84 €/MWh 
             
Erdgas EEX-NCG    25,21 €/MWh    24,98 €/MWh    25,44 €/MWh 
             
Kohle API#2        74,25 $/t    77,68 $/t 
             
Öl ICE/Brent         96,16 $/bbl      

Legende

bbl = engl. Barrel, Maßeinheit für Rohölprodukte (1 bbl = ca. 159 l)
EEX = European Energy Exchange AG, Leipzig (deutsche Energiebörse)
Kohle API#2 = Kohle-Preis-Index mit dem Erfüllungsort Amsterdam/Rotterdam/Antwerpen
MWh =Megawattstunde (1 MWh = 1.000 kWh, Kilowattstunde)
NCG = NetConnect Germany: Marktgebiet, welches als Referenzpunkt für die Lieferung von Erdgas dient.
Rohöl ICE/Brent = Rohölpreis der Sorte Brent an der Börse ICE Futures, London (= Referenzpreis)

 Strompreisentwicklung  

 Gaspreisentwicklung

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TWL-News
TWL setzt auf Power-to-Heat

Der Ausbau der Windkraft und Photovoltaik führt witterungsbedingt phasenweise zu einem Überangebot an Strom. Um diese überschüssige Energie zu nutzen, errichtet TWL im Fernheizkraftwerk an der Industriestraße in Ludwigshafen eine Power-to-Heat-Anlage mit sieben Prozesserhitzern. Sie wandeln die elektrische Energie immer dann in Wärme um, wenn die Strommenge im Netz zu groß ist. Dafür sorgen in die Prozesserhitzer integrierte, strombetriebene Heizröhren, die das Wasser aufheizen. Anschließend speisen wir das heiße Wasser in das örtliche Fernwärmenetz ein. Die sieben Prozesserhitzer leisten zusammen 9,8 Megawatt. Zum Vergleich: Die mittlere Leistungsabgabe in das TWL-Fernwärmenetz liegt bei ungefähr 60 Megawatt, in der Spitze werden bis zu 100 Megawatt benötigt. Die Gesamtinvestition für die Anlage beträgt rund 1,5 Millionen Euro. Die Bauarbeiten sollen bis Ende 2014 abgeschlossen sein. Mit der Nutzung von Power-to-Heat unterstützt TWL auf regionaler Ebene die Ziele der deutschen Energiewende.

Bildquelle: TWL

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TWL-News
Ökostrom: Auch für Unternehmen attraktiv!

Immer mehr Unternehmen wählen bewusst Ökostrom. Diesen Trend  verzeichnet auch TWL. Die wachsende Nachfrage hat gute Gründe. Viele Geschäftskunden entscheiden sich beim Strom für erneuerbare Energien, da der Umweltschutz auch der eigenen Unternehmensphilosophie entspricht. Dabei profitieren nicht nur Mensch und Natur. In den meisten Fällen entsteht für den Ökostromnutzer auch ein Imagegewinn. Denn die Firmen haben die Möglichkeit, ihren Beitrag zum Klimaschutz gegenüber ihren Kunden und der Öffentlichkeit zu kommunizieren. Der von TWL vermarktete Business-Ökostrom stammt beispielsweise zu 100 Prozent aus Wasserkraft. Somit entsteht bei der Erzeugung kein klimaschädliches CO2. Der Ökostrom von TWL ist vom TÜV Nord zertifiziert und zu marktfähigen Preisen erhältlich. Weitere Informationen beziehungsweise ein individuelles Angebot erhalten Sie bei bei Ihrem persönlichen TWL-Kundenberater oder Raimund Frings.

Kontakt: Telefon 0621-505 2870 oder raimund.frings@twl.de

 

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Energieeffizienz
Heizkosten langfristig senken

Veraltete Heizsysteme sorgen in Unternehmen für hohe Kosten. Gerade für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) bietet sich bei einer Heizungsmodernisierung der Umstieg auf Erdgas-Brennwerttechnik an. Die Investitionen zahlen sich bereits nach wenigen Jahren aus. Die Heizkostenersparnis beim Austausch eines alten Niedertemperatur-Kessels gegen einen neuen Brennwertkessel liegt bei bis zu 20 Prozent. Schon bei einem vergleichsweise geringen Erdgasverbrauch von 46.000 Kilowattstunden pro Jahr summiert sich die Einsparung auf rund 500 Euro. Dies belegen Berechnungen des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW). Erdgas-Brennwertheizungen arbeiten besonders effizient und energiesparend, da der hohe Wirkungsgrad der Heiztechnik eine optimale Energieausbeute gewährleistet. Während bei herkömmlichen Kesseln ein Teil der Energie ungenutzt aus dem Schornstein als Abwärme entweicht, verwertet die moderne Brennwerttechnik auch die noch in den Abgasen enthaltene Wärme. Die Brennwertkessel stehen je nach Bedarf in verschiedenen Leistungsgrößen zur Verfügung und lassen sich mit Solarthermieanlagen kombinieren. Weitere Energieeinsparungen können zum Beispiel durch den Einsatz moderner Hocheffizienzpumpen sowie eine Optimierung der Heizungsregelung erreicht werden.

Bildquelle: Buderus

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+++ Ticker +++
EEG-Umlage-Konto gut gefüllt

Die EEG-Umlage wird nach aktuellen Berechnungen zum 1. Januar 2015 voraussichtlich sinken. Sie würde sich damit erstmals seit ihrer Einführung im Jahr 2000 reduzieren. Die Senkung ist jedoch nicht auf die aktuelle EEG-Reform zurückzuführen. Der Grund ist, dass die Anhebung der EEG-Umlage auf 6,24 Cent für 2014 zu hoch war. Dies trug dazu bei, dass die Einnahmen auf dem EEG-Konto die Ausgaben überstiegen. Die Höhe der neuen Umlage wird am 15. Oktober 2014 veröffentlicht.

Anlagenregister gestartet

Seit Anfang August führt die Bundesnetzagentur ein Register des Anlagenzubaus bei der Gewinnung von Strom aus erneuerbaren Energien. Erfasst werden hier sowohl alle neuen Windkraftanlagen als auch neue Anlagen zur Stromerzeugung aus Biomasse, Geothermie und Wasserkraft. Die Betreiber müssen ihre neuen Anlagen dort melden, damit zubauabhängige Förderhöhen bestimmt werden können. Mit dem Anlagenregister nimmt die Bundesnetzagentur ein neues und wichtiges Werkzeug der aktuellen EEG-Reform in Betrieb. Die EEG-Reform beschränkt sowohl den Ausbau von Ökostromanlagen als auch die staatliche Förderung für die Stromerzeugung.

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Impressum
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Vorstand: Dr.-Ing. Hans-Heinrich Kleuker, Dr.-Ing. Reiner Lübke

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