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TWL-Trinkwasser hat beste Qualität

(vom 18.08.2014)

TWL ist ein verantwortungsbewusster Energie- und Wasserversorger. Das Unternehmen überprüft daher in regelmäßigen Abständen, dass keine gesundheitsschädlichen Bestandteile – beispielweise Aluminium – im Trinkwasser enthalten sind. Das Leichtmetall wurde noch nie im TWL-Trinkwasser nachgewiesen. Auch die Aufbereitung des Trinkwassers erfolgt ohne Aluminium. 

Die Verwendung des Leichtmetalls Aluminium, beispielweise in Deos und Medikamenten, wird derzeit kontrovers diskutiert. Vermehrt gibt es auch Bedenken, dass die Aluminiumkonzentration im Trinkwasser zu hoch ist und dadurch die Gesundheit der Konsumenten beeinträchtigt wird. TWL gibt hier Entwarnung und kann den Kunden garantieren, dass im Wasser des Energieversorgers kein Aluminium enthalten ist.

Keine Trinkwasseraufbereitung mit Aluminium

Das TWL-Trinkwasser wird im Oberrheintal in bis zu 420 Metern Tiefe gewonnen und weist erhöhte Eisen- und Manganwerte auf. Um das Wasser aufzubereiten, wird dem Wasser Sauerstoff in Form von Luft zugeführt, wodurch Eisen und Mangan oxidieren und Flocken bilden. Diese Flocken werden im Anschluss über Kiesfilter zurückgehalten. Danach hat das Wasser bereits Trinkqualität. Da das Wasser aufgrund seiner Herkunft bereits mikrobiologisch stabil ist, müssen keine Chemikalien – wie beispielsweise Aluminiumverbindungen – zur Flockung zugeführt werden.

Proben belegen: Kein Nachweis von Aluminium

In den Wasserwerken von TWL werden wöchentlich mikrobiologische Untersuchungen des Trinkwassers durchgeführt. Zweimal im Jahr wird das Trinkwasser umfassend, unter anderem im Hinblick auf Aluminium, untersucht. Hierzu werden an 18 verschiedenen Messstellen Proben genommen. Die Trinkwasserverordnung TrinkwV 2001 schreibt vor, dass der Grenzwert von 0,2 Milligramm Aluminium pro Liter nicht überschritten werden darf. Um Werte zu erfassen, die unterhalb dieses Grenzwertes liegen, ist die Bestimmungsgrenze auf zehn Prozent des Grenzwertes definiert. Diese Grenze wurde bei den Untersuchungen des TWL-Trinkwassers noch nie erreicht. Grund dafür ist der neutrale ph-Wert des gewonnenen Wassers. Dadurch wird verhindert, dass sich geogenes Aluminium aus den Bodenschichten löst und in das Wasser eindringt.

Wer sich näher über die Trinkwasserversorgung in Ludwigshafen informieren möchte, ist eingeladen am 20. September an einer Führung durch das Wasserwerk II in Maudach/Oggersheim teilzunehmen. Los geht es um 10 Uhr. Die Anzahl der Teilnehmer ist auf 30 Personen beschränkt. Anmeldungen nimmt Tanja Matheis unter der Telefonnummer 0621/505-2004 entgegen.

 

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