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TWL und TWL Metering setzen auf Elektromobilität

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Mit neuen Elektroautos setzen TWL und TWL Metering auf emissionsarmen Antrieb für das Stadtgebiet.

(vom 26.01.2018)

TWL (Technische Werke Ludwigshafen) und TWL Metering haben die ersten Elektrofahrzeuge für den eigenen Fuhrpark in Empfang genommen. Damit setzen der Ludwigshafener Energieversorger und der Messstellendienstleister im Alltag verstärkt auf den emissionsarmen Antrieb.

Insgesamt drei E-Autos der Marke „smart“ bereichern ab sofort die Fahrzeugflotte von TWL und der TWL Metering GmbH. Davon werden in Zukunft zwei vom Fachbereich Infrastruktur und eines von der Tochter TWL Metering genutzt.

Klimaschutz für die Stadt
Mit den Fahrzeugen werden die Mitarbeiter vor allem im Stadtgebiet elektrisch mobil. „Kurze Strecken in Ballungsräumen sind die typischen Strecken unserer Ableser. Dafür eignen sich die E-Autos hervorragend. Besonders wichtig ist, dass wir damit das Klima in der Stadt aktiv schonen“, so Thomas Mösl, Geschäftsführer von TWL Metering. Dabei profitiert der Energieversorger von seiner eigenen Infrastruktur für Elektromobilität, die derzeit aktiv ausgebaut wird: In den kommenden Monaten sind insgesamt fünf neue Ladesäulen für Ludwigshafen in Planung – eine davon auf dem Gelände des Gründerzentrums „Freischwimmer“.

Elektrische Testphase
Die drei Elektrofahrzeuge werden zunächst von der Ableseflotte und als Baustellenfahrzeuge genutzt. Das bedeutet, dass die Technik sofort unter Realbedingungen im Einsatz ist. Thomas Mösl freut sich auf den Testlauf: „Wir sind sehr gespannt, wie sich die Fahrzeuge im Alltag bewähren und was unsere Mitarbeiter berichten.“ Die Erfahrungen mit den Elektroautos bilden auch die Entscheidungsgrundlage für eine umfassendere Umstellung des Fuhrparks in der Zukunft. Frank Prausa, bei TWL verantwortlich für die Anschaffung der Elektrofahrzeuge, sieht viel Potenzial für den Fuhrpark der Zukunft: „Natürlich würden wir auf lange Sicht gerne weniger Verbrennungsmotoren einsetzen. Dabei spielen aber viele Faktoren eine Rolle, die wir nun ausgiebig testen können.“

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