02.10.2008
Gute Ideen, die Arbeitsabläufe verbessern, die Kundenfreundlichkeit stärken oder helfen, die Arbeitssicherheit zu erhöhen, zahlen sich bei der TWL aus. Mit insgesamt 740 Euro wurden neun Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Unternehmens für ihre Verbesserungsvorschläge belohnt.
Prämien erhielten die Auszubildende Saskia Seeber, die Mitarbeiter Frank Aurich, Stefan Bauer, Michael Herrmann, Roland Hoock und Waldemar Krüger von der Abteilung Erzeugung sowie Bettina Christmann, Sina Hecker und Michael Wilde von der Personalabteilung.
"Die eingereichten Vorschläge zeigen, dass Sie sich mit ihrer Arbeit aktiv auseinandersetzen", sagte Michael Wühler, Beauftragter für das Betriebliche Vorschlagswesen. Er betonte den großen Wert, den das Vorschlagswesen für das Unternehmen habe. Jeder einzelne Vorschlag bringe die TWL ein Stückchen weiter. Anders als bei großen Produktionsbetrieben liege der Schwerpunkt der Vorschläge nicht in der Kosteneinsparung, sondern vielmehr in der Verbesserung von Arbeitsabläufen, der Arbeitssicherheit und der Handhabung von technischen Einrichtungen. Besonders freue sich die Bewertungskommission auch über Ideen zur Außendarstellung der TWL und zu Verbesserungen im Serviceangebot für die Kunden. 70 Vorschläge sind in diesem Jahr bei der TWL bereits eingereicht worden, was einer Quote von rund zehn Prozent der Belegschaft entspricht. Besonders erfreulich wertete Wühler, die gute Beteiligung von Auszubildenden und sogar von ehemaligen Mitarbeitern. Er kündigte noch für dieses Jahr Aktionen innerhalb des Betrieblichen Vorschlagswesens für Auszubildende und die Arbeitssicherheit.
Gerd Autz, der für den Betriebsrat der TWL an der kleinen Feierstunde teilnahm, dankte den Mitarbeitern. "Das Betriebliche Vorschlagswesen ist unabdingbar für jeden Betrieb. Darum: Gehen Sie weiter mit offenen Augen durch das Unternehmen."